Wildfleisch vom Bauern ist gefragt
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Wildhaltung in Österreich

In der Regel beginnen die Wildhalter im September mit der Vermarktung. Der Herbst ist daher die arbeitsintensivere Zeit. Es gibt aber auch Betriebe, die fast ganzjährig Fleisch anbieten können. Wildfleisch aus dem bäuerlichen Gehege stammt ausschließlich von jungen, etwas 14 bis 18 Monate alten Tieren. Damit ist ein gleichbleibendes Höchstmaß an Zartheit des Fleisches gewährleistet.

Gehegewild unterliegt bei der Schlachtung den gleichen veterinären Bestimmungen wie beispielsweise Rinder oder Schweine, das heißt Lebendtieruntersuchung durch den Tierarzt vor dem Schuss und Fleischuntersuchung nach der Schlachtung. Nach entsprechender Reifung über mehrere Tage im Kühlraum wird das Fleisch dann verkauft, vorwiegend an Privatkunden aber auch an die Gastronomie. Wildfleischkunden sind in der Regel sehr treue Kunden, weil sie von der Qualität des Produkts überzeugt sind.

Die ganzjährige Lebensweise des Wildes in freier Natur ergibt ein fett- und cholesterinarmes Fleisch, das von den Konsumenten sehr geschätzt wird und das reich an Eiweißstoffen und speziell an Eisen ist.

siehe Bericht der Landwirtschaftskammer Burgenland [hier]

 

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