geringes Produktionsvolumen bei Farmwild
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Bericht in TopAgrar online:

Die traditionelle Gewinnung von Farmwildfleisch in kleinen Wildfarmen und die Vermarktung des Fleisches sollen in Deutschland gesichert werden. Nach der Zustimmung des Bundesrates zur zweiten Verordnung zur Änderung von Vorschriften zur Durchführung des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts am vergangen Freitag werden die Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung und die Tierische Lebensmittel-Überwachungsverordnung entsprechend verändert.

Demnach sind mehrere Abweichungen vom Gemeinschaftsrecht vorgesehen, um die Wettbewerbsfähigkeit für Wildfarmen, die nicht mehr als 50 Stück Schalenwild im Jahr schlachten, zu erhalten und zu stärken. Eine Schlachtung oder Tötung außerhalb eines zugelassenen Schlachthofes muss von der zuständigen Behörde frühestens 28 Tage und spätestens 24 Stunden vorher genehmigt werden.

An die Stelle der Bescheinigung des amtlichen oder zugelassenen Tierarztes treten dann die schriftliche Erklärung einer Person mit entsprechender Sachkenntnis und eine modifizierte Gesundheitsbescheinigung. Die amtliche Trichinenuntersuchung hat entsprechend den Vorgaben des EU-Rechts zu erfolgen. Die weitere Zerlegung oder Verarbeitung für den eigenen häuslichen Verbrauch kann als Ausnahmemöglichkeit auch vor Bekanntgabe des Ergebnisses der amtlichen Untersuchung auf Trichinen erfolgen. (AgE)

entnommen aus www.topagrar.com

 

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